Herzlich Willkommen in der Welt der Mythen

Ich atmete noch einmal ein und entspannte mich. "Puh. Jetzt verstehe ich, was die alle haben. Jacob, du stinkst.""

Puh. kann nicht mal jemand den Hund rauslassen?", murmelte sie und rümpfte die Nase. "kennst du den schon, Psycho? Wie sterben die gehirnzellen einer Blondine?" Sie sagte nichts. "Na?", sagte ich. "Kennst du die Pointe oder nicht?" Sie schaute demonstrativ zum Fernseher und ignorierte mich. "Kennt sie ihn?", fragte ich Edward. Sein angespanntes gesicht war ohne Spur von Belustigung - er wandte den Blick nicht von Bella. Aber er sagte: "Nein." "Super. Dann wird dir der hier gefallen. Die Gehirnzellen einer Blondine sterben einsam." Rosalie sah mich immer noch nicht an. "Ich habe hundertmal öfter getötet als du, du widerliches Vieh. Vergiss das nicht." "Eines tages, Schönheitskönigin, wird es dir langweilig, mir nur zu drohen. Darauf freue ich mich schon."

Wie oft hatte ich Edward angestarrt und seine Schönheit bewundert? Wie viele Stunden - Tage, Wochen - meines Lebens hatte ich von dem geträumt, was ich damals für vollkommen hielt? Ich glaubte sein Gesicht besser zu kennen als mein eigenes. Ich dachte, das sei die eine unveränderliche Gewissheit in meiner Welt: die Makellosigkeit von Edwards Gesicht. Ich hätte ebenso gut blind sein können.
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